E.ON
Verschollen in Simris „Ein Schwedenkrimi“

Im schwedischen Dorf Simris testet E.ON die grüne Energiezukunft – 100 % nachhaltig und dezentral. Das Thema steht öffentlich hoch im Kurs, die Details eher weniger. Aufregend finden wir Deutsche hingegen Schwedenkrimis. Die Idee: „Verschollen in Simris“ – der erste interaktive Schweden-Krimi der Welt! Als Messengerbot! Der Fall macht Simris zum Schauplatz und Nutzer zu Detektiven. Jeder bestimmt die Handlung selbst. Dabei wird vermittelt, was E.ON in Simris tut. Ergebnis: Über 20.000 Chatbotaufrufe (100 % über Ziel), 241.000 Interaktionen, 93 % begeisterte User und ein Exportschlager: Der Schwedenkrimi wird in weiteren Märkten ausgerollt.

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E.ON ist ein deutsches, aber weltweit agierendes Energieunternehmen mit Sitz in Essen. Der Konzern hat sich kompromisslos der Gestaltung einer neuen, den Planeten schonenden Energiewelt und den Bedürfnissen seiner Kunden verschrieben. E.ON konzentriert sich dabei auf dezentrale Energienetze, innovative Kundenlösungen und erneuerbare Energien. Da liegt die Zukunft! Wie aber beweist man Partnern und Kunden diesen Innovationswillen? Wie interessiert man die Menschen für ein hochkomplexes und vermeintlich langweiliges Thema? Indem man es in einem Örtchen übersichtlich verortet und zum Krimi macht!

Es soll vermittelt werden, wie sich E.ON mit Blick auf innovative Energieversorgung, nachhaltige Energiegewinnung und maßgeschneiderte Lösungen engagiert. Und zwar auf innovative Weise. Denn bereits die Form der Kommunikation soll Innovationsgeist vermitteln. Und sie soll so angelegt sein, dass das Auditorium nicht bereits nach 5 Sekunden abschaltet.

Da es sich bei dem Projekt um einen echten Prototyp handelt und jede Erfahrung fehlt, ist das (ambitionierte) Ziel von 10.000 Aufrufen ins Auge gefasst. Spoiler: Am Ende werden es doppelt so viele.

Menschen interessieren sich nicht unbedingt für komplexe Energiethemen. Die langweilen eher. Spannend hingegen: Schwedenkrimis. Die lieben wir! Gut, dass das E.ON-Örtchen Simris in Südschweden liegt.

Die Idee: Verschollen in Simris“ – der weltweit erste interaktive Schweden-Krimi als Messenger-Bot.

Schon diese Form vermittelt den Innovationsgeist. Und über die Story – die der Nutzer mit seinen Entscheidungen selbst bestimmt – werden die Menschen bei der Stange gehalten. Dabei dient der Krimi als Bühnenbild. Immer wieder wird auch thematisiert, woran E.ON in Simris arbeitet und wie neuartig das ist.

Die Ergebnisse haben alle Erwartungen übertroffen: E.ON verzeichnet nicht 10.000, sondern 20.000 Chatbotaufrufe. Und das mit einem „ungelernten“ Prototypen. Gezählt werden: 241.000 Interaktionen innerhalb des Bots. Eine über 50%ige Durchspielquote und eine hohe Verweildauer von mind. 5 Minuten (!!!) im Bot werden nur noch durch das direkte Lob der User übertroffen. Eine Userbefragung bestätigt: 93 % sind begeistert. 55 % geben an, dass sich ihre Wahrnehmung von E.ON positiv verändert hat. Auch Medienberichte zur Aktion folgen. Und aufgrund dieses Erfolgs wird der Chatbot-Krimi bereits exportiert: UK rätselt bereits. Rumänien steht in den Startlöchern. Weitere Märkte sind in Planung.

E.ON testet im kleinen südschwedischen Dörfchen Simris neue Ideen für die Zukunft der Energieversorgung. Der Strom für das Dorf kommt zu 100 % von Solar- und Windkraftanlagen – unterstützt von großen Akkus. Alle Haushalte sind miteinander vernetzt. Stromerzeugung, Verbrauch vor Ort und sogar die Ladung und Entladung der Batterie in Echtzeit können von den Menschen in Simris auf einer E.ON-Website verfolgt werden. Alles ganz spannend? Findet die deutsche Öffentlichkeit nicht. Um es zu transportieren, braucht es was Spannenderes. Etwas, das wir Deutsche lieben: einen Schwedenkrimi.

Kunden und potenzielle Kunden sowie Partner, die Interesse an Innovationen (und Schwedenkrimis) haben.

Simris könnten die Menschen als langweilig empfinden. Aufregend hingegen: Schwedenkrimis. Deshalb wird das südschwedische Örtchen Simris zum Tatort und zur Kulisse zugleich. E.ON präsentiert „Verschollen in Simris“. Der Fall rund um einen verschollenen Lottogewinner zieht die User direkt ins Geschehen und animiert dazu, ihn zu lösen. Im Facebook-Messenger wird der Nutzer selbst zum Detektiv – und zum Regisseur. Mehr als 150 Handlungsoptionen konnten entdeckt werden, mit Sprachnachrichten, Bildern, GIFs, über 40 Videosnippets und auch verschiedenen Enden. Stets im Bild: das Tun von E.ON in Simris. Eine weitere Besonderheit: Die echten Dorfbewohner von Simris spielen sich sich selbst.

Kontakt zum Unternehmen

E.ON SE

Brüsseler Platz 1
45131 Essen
www.eon.com

Fakten zum Unternehmen

  • Gründungsjahr: 2000
  • Mitarbeiterzahl: 43.300
  • Branchenumfeld: Energie
  • Standorte: Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich, Rumänien, Belgien, Slowakei, Tschechische Republik, Ungarn

Projektverantwortliche

E.ON

  • Carsten Thomsen-Bendixen (Leiter Stakeholderkommunikation und Konzernpressesprecher)
  • Alexander Zirkel (Projektleitung – Referent Kommunikation und Politik)
  • Rainer Stenzenberg (Referent Kommunikation und Politik)

Agentur: achtung!
Straßenbahnring 3, 20251 Hamburg

Agentur: flow:fwd
Große Elbstraße 145F, 22767 Hamburg

Agentur: Webedia
Cuvrystraße 3-4, 10997 Berlin

Agentur: helloguide
Eichenstrasse 25, 20259 Hamburg

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